Choreographie 2006
Computerarbeit 160 cm x 189 cm
Giclee Print Edition 3+2AP
Nachlass Signierung
Die Arbeit bezieht sich auf das Triptychon Unentrinnbarkeit von 1996 - Elektronik in Verbindung mit dem Unendlichkeitszeichen und die 4D Video-Audio Animation von 2006 .
Choreographie der Unentrinnbarkeit ?
Crossing Over 2002
Computerarbeit 160 cm x 189 cm
Giclee Print Edition 3+2AP
Nachlass Signierung
Diese Arbeit zeigt die Möglichkeit der Gentechnik, das Individuum in Zukunft bestimmen zu können. Das schematische Zeichen des Crossing - over kontrastiert mit einer archaischen Figur.
"Crossing - over" ist ein Plädoyer für die Bewahrung der Individualität.
Zeitverschiebung 2002
Computerarbeit 160 cm x 189 cm
Giclee Print Edition 3+2AP
Nachlass Signierung
In dieser Arbeit wird die Vergangenheit mit der Gegenwart konfrontiert.
Symbole für die Elektronik stehen einer archaischen Figur gegenüber.
Zeitverschiebung - ein Portrait der Vergänglichkeit
Netz 2003
Computerarbeit 160 cm x 189 cm
Giclee Print Edition 3+2AP
Nachlass Signierung
Diese Arbeit zeigt zwei Welten, die Welt der Funktionstechnologie und die Welt der Kontemplation.
Risse 1997
170 cm x 200 cm x 4 cm
Mischtechnik, Bleistift,Leinwand auf Holz, signiert
Miles Davis 1994
170 cm x 200 cm x 4 cm
Mischtechnik, Leinwand auf Holz, signiert
Hommage an Miles Davis. Die schwarze Fläche besteht aus Diamantenstaub in Verbindung
mit Lasurtechnik
Der Schrei 1995
170 cm x 200 cm x 4 cm
Mischtechnik, Lasur, Leinwand auf Holz, signiert
Ausschnitt aus "No comment" 2003
Video - Audio Animation 3min 20sec, Loop Großprojektion
no comment.....
Die von Georg Weiss erstellten Klangwelten sind ein wesentlicher Bestandteil der Video-Audio Animation
Still "Öl" No Comment
giclee print Nachlass Signierung
Still "Kind" No Comment
giclee print Nachlass Signierung
Still "Atom" No Comment
giclee print Nachlass Signierung
Luigi Nono 2003
Computerarbeit 160 cm x 189 cm
Giclee Print Edition 3+2AP
Nachlass Signierung
Hommage an Luigi Nono. Die rote Figuration ist die authentische Darstellung der Komposition
"Schweigen, an Diotima" von Luigi Nono
Big Brother Triptchon 1994
3 x (170 cm x 200 cm x 4 cm)
Mischtechnik, Lasur, Leinwand auf Holz, signiert
Mahnung an die Gesellschaft, sich der Möglichkeit der absoluten Überwachung bewusst zu werden.
Expansion 1983
170 cm x 200 cm x 4 cm
Mischtechnik, Bleistift, Lasur, Leinwand auf Holz, signiert
Schneckensex 1993
170 cm x 200 cm x 4 cm
Mischtechnik, Leinwand auf Holz, signiert
Die Arbeit zeigt das Schema einer, durch die Genwissenschaft, veränderten Verhaltens - Struktur der Schnecke bei der Fortpflanzung. Sie symbolisiert damit die Möglichkeit der Fremdbestimmung durch Genmanipulation. Als Bewußtmachung gegen die "gesteuerte Liebe" wird der linear dargestellten Fortpflanzungsfunktion eine, durch Farbe und Form, sinnlich erfahrbare Stimmung freier Gefühlswelten entgegengesetzt
Vortasten 1992
170 cm x 200 cm x 4 cm
Mischtechnik, Lasur, Leinwand auf Holz, signiert
Kontraste Trtiptychon 1988
3 x (170 cm x 200 cm x 4 cm)
Mischtechnik, Bleistift, Rötel, Lasur, Leinwand auf Holz, signiert
Am Anfang war 1993
170 cm x 200 cm x 4 cm
Mischtechnik, Leinwand auf Holz, signiert
Diese Arbeit stellt die Macht der Gentechnik dar, die Evolution in Zukunft bestimmen zu können. Die wissenschaftlich, schematische Darstellung des Crossing - over, in Verbindung mit einer künstlerisch dargestellten Chaos-Welt soll Denkanstoß geben, wie mit der Verantwortung umzugehen ist, die Schöpfung konstruieren zu können.
Der Tag Triptychon 1987
3 x (170 cm x 200 cm x 4 cm)
Dritter Teil Der Abend
170 cm x 200 cm x 4cm
Mischtechnik, Bleistift, Lasur, Leinwand auf Holz, signiert
Turmbau zu Babel 1989
170 cm x 200 cm x 4 cm
Mischtechnik, Bleistift, Rötel, Lasur, Leinwand auf Holz, signiert
Turmbau zu Babel - heute?
Landschaft 1984
170 cm x 200 cm x 4 cm
Mischtechnik, Bleistift, Rötel, Lasur, Leinwand auf Holz, signiert
Occupation Diptychon 1994
2 x (170 cm x 200 cm x 4 cm)
Mischtechnik, Leinwand auf Holz
Vereinnahmung der Freiheit durch Funktion
Melancholie 1989
170 cm x 200 cm x 4 cm
Mischtechnik, Bleistift, Rötel, Lasur, Leinwand auf Holz, signiert
Desillusion 1989
170 cm x 200 cm x 4 cm
Mischtechnik, Bleistift, Rötel, Lasur, Leinwand auf Holz, signiert
Unentrinnbarkeit Triptychon 1996
3 x (170 cm x 200 cm x 4 cm)
Mischtechnik, Lasur, Leinwand auf Holz, signiert
Elektronik in Verbindung mit dem Unendlichkeitszeichen - ein Zustand unserer Zeit. Unentrinnbarkeit - Unverzichtbarkeit ?
Selbstportrait 1993 - 1994
"Selbstportrait 1993 - Selbstportrait 2036"
2 x (170 cm x 200 cm x 4 cm)
Mischtechnik, Lasur, Leinwand auf Holz, signiert
Selbstportrait 1993 - Die vertikalen Flächen zeigen den authentischen genetischen Fingerprint von Georg Weiss. Der Bildhintergrund stellt individuelles, schöpferisches Denken dar. Selbstportrait 2036 steht für die Annulierung des individuellen Denkens.
Ikarus 1982
170 cm x 200 cm x 4 cm
Mischtechnik, Bleistift,Leinwand auf Holz, signiert
Hommage an Samuel Beckett 2007
Video - Audio Animation, Loop Großprojektion
der"Loop" und Klang ist ein wichtiger
Teil der Arbeit "..warten auf..."
Die Arbeit bezieht sich auf das Triptychon "Unenjtrinnbarkeit" 1996
Der Weg hin 1992
170 cm x 200 cm x 4 cm
Mischtechnik, Lasur, Leinwand auf Holz, signiert
Der Weg ist das Ziel
Raucher 1981
170 cm x 200 cm x 4 cm
Mischtechnik, Lasur, Leinwand auf Holz, signiert
Escapismus.....
Dexter Gordon 1991
170 cm x 200 cm x 4 cm
Mischtechnik, Lasur, Leinwand auf Holz, signiert
Hommage an Dexter Gordon
Stilleben 1995
170 cm x 200 cm x 4 cm
Mischtechnik, Lasur, Leinwand auf Holz, signiert
Diese Arbeit zeigt die wissenschaftlich schematische Darstellung von Aminosäureketten und des Crossing - over als " Stilleben ".
Vibraphon 1994
170 cm x 200 cm x 4 cm
Mischtechnik, Lasur, Leinwand auf Holz, signiert
Hommage an Milt Jackson
Cooperation 1991
170 cm x 200 cm x 4 cm
Mischtechnik, Lasur, Leinwand auf Holz, signiert
Narziss Triptychon 1976
1 x (180 cm x 300 cm x 5 cm) und
Mittelteil 180 cm x 300 cm x 5 cm
Mischtechnik, Lasur, Leinwand auf Holz, signiert
Escapismus
Wege 1997
170 cm x 200 cm x 4 cm
Mischtechnik, Bleistift,Leinwand auf Holz, signiert
Lautlose Vereinnahmung 1992
170 cm x 200 cm x 4 cm
Mischtechnik, Lasur, Leinwand auf Holz, signiert
Trotzdem 1990
170 cm x 200 cm x 4 cm
Mischtechnik, Lasur, Leinwand auf Holz, signiert
Programmierte Freiheit 1989
Computerarbeit Version 2016
160 cm x 189 cm Giclee Print
Edition 3+2AP Nachlass Signierung
Flucht nach vorne 1980
170 cm x 200 cm x 4 cm
Mischtechnik, Lasur, Leinwand auf Holz, signiert
Der Kuss Diptychon 1992
2 x (170 cm x 200 cm x 4 cm)
Mischtechnik, Lasur, Leinwand auf Holz, signiert
Der Kuss - oder der Kontakt zweier Konstrukte
Choreographie 2er Computer 1993 170 cm x 200 cm x 4 cm
Mischtechnik, Leinwand auf Holz, signiert
Garten der Lüste Triptychon 1986
3 x (170 cm x 200 cm x 4 cm)
Mischtechnik, Lasur, Leinwand auf Holz, signiert
„Ich bin“ 1992
170 cm x 200 cm x 4 cm
Mischtechnik, Lasur, Leinwand auf Holz, signiert
Zyklus Troja 2002
Computerarbeit 4 Teile
4 x (100 cm x 100 cm x 2 cm)
Troy 1 Big Brother
Troy 2 Gen Welten
Troy 3 Trojanisches Pferd
Troy 4 Troja
Giclee Print Edition 3+2AP
Nachlass Signierung
Still Echse"Boxer"
"Flucht nach vorne"
Giclee Print Nachlass Signierung
Ausschnitt aus "War" 2002
Video - Audio Animation 7min 02sec Loop
Großprojektion
Ein Appell gegen Krieg
Die von Georg Weiss erstellten Klangwelten sind ein wesentlicher Bestandteil der Video-Audio Animation
Bienenstaat I 1996
170 cm x 200 cm x 4 cm
Mischtechnik, Lasur, Leinwand auf Holz, signiert
Funktion in Perfektion
Ausschnitt aus "Flucht nach vorne" 2002
Video - Audio Animation 3min 39sec Loop Großprojektion
Flucht vor der Gegenwart ?
Die von Georg Weiss erstellten Klangwelten sind ein wesentlicher Bestandteil der Video-Audio Animation
Still Echse"Electronic"
"Flucht nach vorne"
Giclee Print Nachlass Signierung
Zwei gleiche Pole 1994
2 x (170 cm x 200 cm x 4 cm)
Mischtechnik, Lasur, Leinwand auf Holz, signiert
Balance 1989
170 cm x 200 cm x 4 cm
Mischtechnik, Bleistift, Rötel, Lasur, Leinwand auf Holz, signiert
Auflösung 2002
Computerarbeit 160 cm x 189 cm
Giclee Print
Edition 3+2AP Nachlass Signierung
Ikarus II 1993
170 cm x 200 cm x 4 cm
Mischtechnik, Lasur, Leinwand auf Holz, signiert
...Es war eine Lüge, dass der Mensch fliegen kann
Romeo und Julia oder Liebesleben 2er Tagefliegen Tryptichon 1996
3 x (170 cm x 200 cm x 4 cm)
Mischtechnik, Lasur, Leinwand auf Holz, signiert
Die Darstellung zweier voneinander unabhängiger Linien in Verbindung mit dem Bildtitel - Raum für rationale und emotionale Interpretation.
Contact 1989
Computerarbeit Version 2016
160 cm x 189 cm Giclee Print
Edition 3+2AP Nachlass Signierung
Europäische Festwochen Passau
Einzelausstellung im Rittersaal der Burg Oberhaus und in der Neuen Galerie
Konzept und Realisation Georg Weiss
Verpackte Bilder
für die große Einzelausstellung zur Eröffnung des Neuen Flughafens München auf 4 Ebenen
Konzept und Realisation Georg Weiss
Art Design Raumkultur Sessel 1 2007
4D Animation Design für die Realisation von
"Sessel1" . Die Textur bezieht sich auf das Triptychon "Unentrinnbarkeit 1996" ...
...arrangieren mit der Unentrinnbarkeit
VITA
1942
1961- 1963
1963- 1966
1966
1966- 2014
in Deutschland geboren
Studium an der Akademie der Bildenden Künste München
Studium an der Akademie der Bildenden Künste Wien
Beendigung des Studiums mit Diplom für Malerei und Grafik
lebte und arbeitete als freier Künstler
davon die letzten 30 Jahren in München
Die Energie von Georg Weiss Schöpferisches - Innovatives Denken
Über mehr als 50 Jahre (1942-2014) schaffte Georg Weiss subtile, evocative Kunstwerke.
Er ist besessen von seiner Arbeit. In seinem Schaffen nimmt Georg Weiss keine Rücksicht auf sich. Das große Kontinuum seines Schaffens ist die handwerkliche Präzision und der Wille zur permanenten Veränderung. Georg Weiss wird aus sich selbst heraus getrieben, seine Gedanken in die Welt der bildenden Kunst zu übersetzen. Georg Weiss nimmt durch sein Schaffen an der Welt teil. Er bezieht sich stets auf Entwicklungen in Politik, Gesellschaft, Technik und Wissenschaft. Diese Teilhabe an den Entwicklungen finden ihren Niederschlag in der Themenwahl, in der Darstellungsweise im öffentlichen Raum und nicht zuletzt in der Art und Weise der Realisierung. So entstehen seine Werke seit 1998 ausschließlich am Computer. Hier lotet er beständig die technischen Grenzen aus und arbeitet mit der aktuell leistungsfähigsten Hard - und Software. In allem nimmt Georg Weiss keine Rücksicht auf veröffentlichten Geschmack, Meinungen und Strömungen. Georg Weiss ist ein Solitär.
ABOUT THE WORK
Das Schaffen von Georg Weiss ist getragen von großem Ernst und dem Willen, Empfindungen auszulösen. Er lehnt sich gegen gesellschaftliche und technische Entwicklungen auf, die das Individuum zur Funktion verkümmern lassen. Georg Weiss erkennt die Gefahren und Risiken unserer modernen Industriegesellschaft und kämpft für die Freiheit im Denken, Handeln und Fühlen. Er fordert von sich und anderen eine hohe Sensibilität gegenüber Entwicklungen, die den Menschen von sich und anderen trennen. Er schafft - wie er sagt - Welten. Darunter versteht Georg Weiss, dass es in seinen Werken nicht nur um formal - ästhetisch - handwerkliche Aspekte der Kunst geht, sondern um eine Botschaft, die er auf den Fundamenten der handwerklichen Meisterschaft in die Sprache der Bildenden Kunst übersetzt.
Austellungen
Wien Prag Bratislava London Windsor Oxford Dachau Passau München Frankfurt Bonn Berlin
INTERVIEW
Mich inspiriert und motiviert
" Modern Jazz ab Ende der 50er Jahre bis in die Gegenwart, beginnend bei
Miles Davis, John Coltrain, Dexter Gordon, Roland Kirk - bis heute "
" Moderne, Ernste Musik, bei Luigi Nono und John Cage beginnend - bis
heute
" alle Bildende Kunst, die hinführt zu neuen Seh - und Denkweisen, von der
Renaissance bis heute "
" zeitgenössische Performance - modernes Theater in allen seinen
Erscheinungsformen, bis hin zur neuen Form und neuem Inhalt der Oper "
" Gedankenwelten der Literatur und Philosophie wie zum Beispiel die von
Nietsche, Satre, Huxley, Beckett - bis heute "
" Filme, die mit politischen und philosophischen Problemen konfrontieren "
" Diskussion über Politik, Philosophie, Kunst, Wissenschaft und
Technik in allen Formen "
" Konsequenz im Denken und Handeln
" Kunst als Forschung "
" die Souveränität des Könnens in der Kunst - unter Verwendung der
neuesten Technik, wie zum Beispiel Elektronik "
" Architektur und Design in ihrer globalen, kulturellen Vielfalt "
" die Vorstellung von globaler Vielfalt und Toleranz "
" der Glaube an die Macht des Individuums gegen die Funktion "
" der Glaube, dass Kunst in Zusammenarbeit mit dem Rezipienten etwas
bewirkt "
" die Möglichkeit, mit meinen Arbeiten weltweit kommunizieren zu können "
" der Satz : es ist eine Lüge, dass der Mensch fliegen kann
Meine Stärken und Kompetenzen liegen
" in der bildenden Kunst "
" im schöpferischen und innovativen Denken "
" im Beherrschen der Maltechnik der Alten Meister bis hin zur Elektronik "
" in meiner existenziellen Auseinandersetzung und deren Umsetzung in
schöpferische Welten "
" in meinen Arbeiten die visuelle mit der klanglichen Ebene zu vereinen
mit Einbeziehung wissenschaftlich-technischer Elemente "
" in der Vielfalt meines Schaffens "
" im Impulse setzen, Diskutieren, Konfrontieren "
" im exakten Planen stringent durchdachter Ausstellungskonzepte "
" im Inszenieren von - Kunst als Erlebnis
" im Suchen und Finden von Klangwelten "
" in der Darstellung von Kontemplation mit den zeitgemäßen Mitteln
der Bildenden Kunst "
" in der permanente Suche und dem Finden zeitgemäßer
Ausdrucksformen, um die Problematik unserer Zeit aufzuzeigen "
" im Hinterfragen festgefahrener Strukturen "
" in meiner Arbeitsdisziplin "
" in meiner Überzeugung, Kunst soll etwas bewirken "
IMPRESSUM
Kontaktadresse
ART SIGNUM GmbH, Elisabethstrasse 23, 80796 München, Deutschland
Fon:+49 (89) 27399620 Fax:+49 (89) 27399621
kontakt@art-signum.de
Internet
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Geschäftszweck
Verkauf und Verwertung von Kunstwerken, Projektionen, angewandter Kunst und Rechte daraus, Vergabe von Lizenzen, Erstellung von Auftragsarbeiten, alle Galerietätigkeiten und künstlerische Beratung.
Handelsregisternummer
HRB 151070
Steuernummer
Ust-IdNr.: DE233839867
Gerichtsstand und Erfüllungsort
München
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